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Artikelübersicht der HOLZBAU - die neue quadriga

Diese Exceldatei enthält eine hervorragende Übersicht der Fachartikel in der Zeitschrift "HOLZBAU - die neue quadriga" aus dem Kastner-Verlag. Sie ist chronologisch (seit 1999) und nach Fachrubriken sortiert oder kann nach jedem Titelwort und jedem Autor automatisch durchsucht werden. Darin finden Sie auch unsererseits viele Beiträge (65 condetti- Details und über 100 Fachartikel), die wir Ihnen auf Anfrage gerne als pdf zuschicken.

2014 DK - Holzbalkenköpfe bei innen gedämmtem Mauerwerk - Was können wir aus verschiedenen Projekten lernen?

Daniel Kehl hat zu den 25. Hanseatischen Sanierungstagen 2014 die Erkenntnisse aus verschiedenen nationalen und internationalen Messprojekten zum Thema Holzbalkenköpfe in innegedämmten Mauerwerk  zusammengetragen und entsprechende Schlussfolgerungen gezogen.

2014 RBL - Tauwasserschutz beim Blechdach

Am Beispiel einer Gaube mit Zinkblecheindeckung wird auf Basis des condetti- Details 23.02 dargestellt, wann eine Hinterlüftung sinnvoll und möglich ist und mittels hygrothermischer Simulation untersucht, unter welchen Randbedingungen unbelüftete Bauteile feuchtetechnischen sicher funktionieren.

2014 RBL - Die DIN 68800-2 und die Bauphysik

Beitrag zur DIN 68800-2 erweitert um die Regelungen zum Sockelpunkt für die Fachtagung des INFORMATIONSDIENST HOLZ Herbst 2013 in Stuttgart.

2013 RBL - Nachweisfrei in die GK 0? Bauphysikalische Anmerkungen zum Anhang A der DIN 68800-2

Eine kritische Würdigung der Fortschritte und Widersprüche bei der neuen Holzschutznorm DIN 68800-2:2012 aktualisiert für die Hanseatischen Sanierungstage 2013.

2014 RBL - Oben bleiben! Nachträgliche Dachsanierung von außen

Die nachträgliche Dämmung und Dichtung von alten Dachausbauten wirft besondere Probleme bei der Ausführung und der bauphysikalischen Bewertung auf. Die "Berg- und Tal-Verlegung" von feuchtevariablen Sanierungsdampfbremsen gilt zwar als bauphysikalisch abgesichert bereitet aber in der Verarbeitung große Probleme, wenn man es richtig machen will. Die Alternative: Herstellung der Luftdichtung mit einer diffsionsoffenen Bahn auf den Sparren in Verbindung mit einer außenseitigen Überdämmung mit einer Holzfaser- Unterdeckplatte. Dieser Beitrag vom 5. int. Holz[Bau]Physik- Kongress bestimmt mittels WUFI- Simulation das erforderliche Verhältnis von Zwischen- und Aufsparrendämmung in Abhängigkeit der vorhandenen Innenbekleidung. Weitere Beiträge im Tagungsband 2014 s. --> Publikationen.

2013 DK - Wooden Beam Ends in Masonry with Interior Insulation – A Literature Review and Simulation on Causes and Assessment of Decay

Daniel Kehl hat zum 2. Internationalen Bauphysik-Kongress in Wien einen englischsprachigen Beitrag zu Holzbalkenköpfen in innegedämmten Mauerwerk geschrieben. Die deutsche Fassung wurde beim Innendämmkongress vorgetragen, den Sie auch hier finden.

2013 RBL - Wärme- und Feuchteschutz im modernen Holzbau

Nicht so oft hat man als Fachautor die Gelegenheit, aktuelles Basiswissen in einem längeren Beitrag zusammenzufassen. Meist verlangt der Zeitschriftenmarkt kleine, leicht verdauliche Häppchen. Mein Beitrag für das Buch "Urbaner Holzbau" (Hrg. P. Cheret, K. Schwaner, A. Seidel) enthält nicht viel Neues, gibt aber einen leicht lesbaren (Danke dem Lektor Arnim Seidel) Überblick über das, was die hygrothermische Bauphysik denen raten kann, die Holzhäuser planen und bauen.

2013 RBL - Besonderheiten der neuen DIN 68800 Holzschutz Teil 2

In diesem Beitrag für die Sachverständigentagung von HOLZBAU DEUTSCHLAND am 12./13.04.2013 setzt sich Robert Borsch-Laaks kritisch mit der Behandlung der Bauphysik in neuen DIN 68800-2 und den Regelungen zur Nachweisbefreiung in ihrem Anhang A auseinander.

2013 DK - Holzbalkenköpfe bei innengedämmten Mauerwerk

Bei der energetischen Gebäudemodernisierung von historischen Bauwerken sind auf Grund der strukturierten Fassade und demstadtbildprägenden Charakter heute übliche Außendämmsystemenicht nicht anwendbar. Um den Energieverbrauch solcher Bauten trotzdem zu senken, ist oftmals nur eine Innendämmung möglich.
Viele Bauvorhaben haben bereits gezeigt, dass bei guter bauphysikalischer Planung Innendämmung funktioniert. Dennoch bestehen bei Planenden und Handwerkern bedenken, dass Holzbalken, die die Innendämmung durchdringen, auf dem Mauerwerk aufliegen und durch Holz zerstörende Pilze gefährdet werden. Der Autor hat das Thema für Sie in einem Grundsatzartikel aufbereitet.

2013 RBL - Risiko Dampfkonvektion - Schäden durch Tauwasserausfall in Holzbauteilen

Das Risiko, das durch Dampfkonvektion (Luftströmungen) in die Bauteilkonstruktion entsteht, wurde lange von Sachverständigen unterschätzt. Mittlerweile schlägt die Einschätzung vielfach in das Gegenteil um und oft wird hinter jeder Fehlstelle gleich ein gravierender Feuchteschaden vermutet. Eine differenzierte Analyse der Lage der Leckagen und der Art der möglichen Strömungspfade tut not. Ein aktueller Beitrag aus der Gutachtererfahrung erschienen in Heft 5-2013 des GEB.

2012 DK - Hinterlüftung von Holzfassaden

Oftmals wird fälschlicherweise angenommen, dass jede Art der Vorhang-Fassaden hinterlüftet sein müssen. Bei der Hinterlüftung von kleinteiligen Holzfassaden wie z. B. bei Nut- und Feder- oder Stülpschalungen ist dies aber nicht zwingend erforder-lich, da durch den hohen Fugenanteil ein genügender Luftaustausch stattfinden kann. Solche Konstruktionen sind auch seit langem in den technischen Regelwerken zu finden. Der Beitrag soll einen Überblick über neuste Forschungsergebnisse und den aktuellen Stand der Technik schaffen.

2012 RBL - Lüftung im Wohngebäude

Diese Broschüre zur richtigen Wohnungslüftung (von Hand) begleite ich schon seit einem Vierteljahrhundert. Die erste Fassung schrieb ich in den frühen 90ern, Helmut Künzel nahm Teile davon in sein IRB-Buch zur Raumlüftung auf und seit Ende 2012 liegt diese aktualisierte Fassung vor, weil der Wissenstransfer andauern muss. 

2012 DK et.al. - Wann geht Holz kaputt? Nachweistechnische Beurteilung von Holz zerstörenden Pilzen

Beitrag zu den 23. Hanseatischen Sanierungstagen in Heringsdorf. Der Beitrag von Daniel Kehl zeigt, wie Ergebnisse aus Messungen und hygrothermische Simulationen in Bezug auf Holzfeuchte ausgewertet werden können.

2012 RBL - Flachdächer in Holzbauweise - Vollgedämmt und unbelüftet in die GK 0?

Für diesen Vortrag bei den Hanseatischen Sanierungstagen im November 2012 fasst Robert Borsch-Laaks  den Stand von Forschung, Nachweispraxis und den Erfahrungen aus vielen Schadensfällen auf aktuellem Stand zusammen.

2012 RBL - Beste Lösungen für den Wärmeschutz im Holzbau

Architektur und Wärmebrücken bestimmen den Dämmaufwand, den man treiben muss, um zu einer energieeffizienten Gebäudehülle zu gelangen. In seinem Beitrag für die Int. Architekturkonferenz TRI 2012 in Dornbirn zeigt Robert Borsch-Laaks mit einfachen Faustregeln die Spielräume bei der Kompaktheit der Gebäude und warum und wie Holzbauweisen gute Chancen haben ohne Wärmebrückenzuschläge auszukommen.

2012 RBL - Tauwasserschutz von Flachdächern aus Holz

Auch die bekannte Architekturzeitschrift detail hat die Zeichen der Zeit erkannt und Robert Borsch-Laaks gebeten, in einem Fachartikel (Heft 1/2-2012) umfassend darzustellen, wo die Risiken und Lösungen für unbelüftete, vollgedämmte Flachdächer in Holzbauweise liegen. Z.T. mit englischer Übersetzung.

2012 RBL - Sockelausbildung bei Holzbauweisen - Abdichtung, Diffusionsprobleme, Dauerhaftigkeit

Der Sockelpunkt ist der Garant für die dauerhafte Standsicherheit Holzbauten - seien sie historisch (Fachwerkhäuser) oder modern (Holzrahmenbau). In seinem Beitrag für die Aachener Bausachverständigentage 2012 schlägt er einen großen Bogen von den Regeln zum Feuchteschutz vergangener Jahrhunderte bis zur neuen Holzschutznorm DIN 68800-2.

2011 Konsenspapier Flachdächer in Holzbauweise

Die anerkannten Regeln der Technik zu vollgedämmten Flachdächern in Holzbauweise mit damfsperrender Abdichtung stehen in den letzten Jahren im Fokus der Fachdiskussionen. Bei den internat. Holz[Bau]Physik- Kongressen 2010 und 2011 haben alle Forschungsinstitute aus D und A referiert, die zu dieser Thematik (Freiland)Untersuchungen durchgeführt hatten. Sachverständige aus D und CH zeigten lehrreiche Schadensfälle. Am Ende des intensiven D-A-CH- Erfahrungsaustausches entschlossen sich die Referenten zu einem ungewöhnlichen Schritt, um die Diskussion der technischen Regeln auf den Punkt zu bringen: In einem Konsenspapier formulierten die 15 Experten aus 3 Ländern "7 goldene Regeln für ein nachweisfreies Flachdach" und definierten, wo die Grenzen des Glaserverfahrens liegen und wann eine hygrothermische Simulation des Konstruktionsaufbaus erforderlich ist. Kurz und kompakt auf einer Seite hier zum Download. Hintergrundinfos im Tagungsband 2011 (siehe Publikationen) und in den Beiträgen von RBL aus 2012  (siehe Download)

2011 DK et. al. - Ventilation of timber facades

Englischsprachiger Beitrag von Daniel Kehl, Severin Hauswirth und Heinz Weber auf dem Nordic Symposium of Building Physics zur Notwendigkeit der Hinterlüftung von Holzfassaden.

2011 DK - Sommerliches Komfortklima

Daniel Kehl hat den Stand der Technik zum Thema sommerlicher Wärmeschutz in Wohngebäuden aufbereitet. An der Berner Fachhochschule wurde 2011 das Forschungsvorhaben "Sommerliches Komfortklima in Wohnbauten" abgeschlossen, das Daniel Kehl federführend mit Anna Schusser bearbeitet hat. Die Ergebnisse finden Sie in zwei Artikeln der Fachzeitschrift "HOLZBAU - die neue quadriga" Ausgabe 3 und 6 2011.

2011 DK HW - Flachdächer im Holzbau - Aktueller Stand Schweiz

Daniel Kehl und Heinz Weber haben gemeinsam einen Beitrag zu Flachdächern im Holzbau in der Fachzeitschrift "Schweizer Holzbau" geschrieben. Der Artikel liefert einen guten Überblick und bringt Ergänzungen zum Merkblatt der Fachverbandes "Gebäudehülle Schweiz". Bauphysiker, die momentan in der Schweiz hygrothermische Simulationen durchführen, finden Sie unter Partner.

2010 DK et. al. - Ist die Hinterlüftung von Holzfassaden ein Muss?

Der Beitrag von Daniel Kehl, Severin Hauswirth und Heinz Weber in der Zeitschrift Bauphysik. In dem vorgestellten Forschungsvorhaben, stellte sich die Frage, ob eine Hinterlüftung von Holzfassaden aus bauphysikalischer Sicht überhaupt notwendig ist. Im Rahmen eines Forschungsvorhabens an der Berner Fachhochschule – Architektur, Holz und Bau in Biel/Bienne wurde dieser Frage nachgegangen.

2010 RBL - Schadensanfälligkeit von Innendämmungen

Beitrag von Robert Borsch-Laaks für die Aachener Bausachverständigentage 2010.
Zur Schadensanfälligkeit von Innendämmungen - Bauphysik und praxisnahe Berechnungsmethoden

2009 RBL et. al. - Konvektive Feuchtebelastung bei Holzbaukonstruktionen

Beitrag von Robert Borsch-Laaks, Hartwig Künzel, Daniel Zirkelbach, Beate Schafaczek zur AIVC Buildair Konferenz 1./2. 10. 2009 in Berlin: Trocknungsreserven schaffen! - Konvektive Feuchtebelastungen bei Holzbaukonstruktionen und ihre Beurteilung mittels Glaserverfahren.

2009 RBL - Zulässigkeit von Fehlstellen in Luftdichtheitsschichten

Beitrag von Robert Borsch-Laaks zu den Aachener Bausachverständigentagen 2009
Fehlstellen in der Luftdichtheitsschicht sind nie auszuschliessen. Aber nicht alle haben dramatische Auswirkungen. Es stellt sich aus energetischer und feuchtetechnischer Sicht die Frage: Wie undicht ist dicht genug?

2009 RBL - Balkendurchdringungen in historischen Außenwänden

Erzeugen Durchdringungen von Holzbalkendecken in Fachwerken oder historischem Mauerwerk Feuchterisiken durch Dampfkonvektion, wenn Innendämmungen angebracht werden? Dieser Beitrag von RBL für Schrift "Zukunft Holzbau" der Hochschule Biberach gibt eine differenzierte bauphysikalische Bewertung jenseits der weit verbreiteten Panikmache. Mit Hinweisen auf notwendige und verzichtbare Maßnahmen je nach vorgefundener Situation.

2008 Informationsdienst Holz-Flachdächer in Holzbauweise

Diese wichtige Publikation des Informationsdienst Holz zum Thema "Flachdächer im Holzbau" definiert die im Holzbau anerkannten Regeln der Technik Ende 2008. Als ergänzende Informationen über die aktuelle Entwicklung von Forschung, Nachweisverfahren und den Erfahrungen aus lehrreichen Schadensfällen empfehlen wir Ihnen den Tagungsband zum 2. Internationalen Holz[Bau]Physik- Kongress zu bestellen. Gehen Sie dazu zu den Publikationen.

2008 RBL - Beitrag zum sommerlichem Wärmeschutz im Holzbau

Dieser Beitrag von Robert Borsch-Laaks wurde zum 14. Internationalen Holzbauforum in Garmisch-Partenkirchen gehalten. Anhand eines Beispiels werden die einzelnen Stellschrauben für einen guten sommerlichen Wärmeschutz im Holzbau anschaulich erläutert.

2007 RBL u.a. - Tauwasserschutz zweidimensional

In dieser 4 teiligen Artikelserie ist Robert Borsch-Laaks zusammen mit den Kollegen Martin Krus und Daniel Zirkelbach vom IBP der Frage des Tauwasserschutzes an 2D-Bauteilanschlüssen mit Hilfe von Therm und WUFI® 2D nachgegangen. Hierbei geht es um die Innendämmung durch Installationsebenen, den Deckenanschluss und den Sockelpunkt beim Holzrahmenbau. 

2006 RBL/PS - Innendämmung eines Fachwerkgebäudes

Die Innendämmung gilt bereits unter Bauleuten als riskant, von Innendämmung bei Fachwerkhäusern ganz zu schweigen. Der Beitrag von Robert Borsch-Laaks und Paul Simons zeigt durch 7-jährige Feuchtemessungen eines Gebäudes in der Nähe von Celle, dass bei richtiger Planung, Ausführung und Qualitätskontrolle auch  Dämmstärken von 140 mm möglich sind.

2006 RBL - Innendämmung - Wo ist das Risiko?

Beitrag von Robert Borsch-Laaks im WTA Journal 01-2006
Der Beitrag mit dem Titel Innendämmung - Wo ist das Risiko? liefert Informationen zum Stand der Technik und gibt einige Antworten auf oft gestellte Fragen. Ein muss für jeden Bauphysiker.

DK/RBL - Tool zur U-Wert Berechnung. NEU! Version 2.1 Jetzt mit Berechnugsblatt für Gefälledämmung

Berechnung des mittleren U-Werts nach DIN EN 6946. Ein Exceltool vom Institut Wohnen und Umwelt von RBL und DK anschaulich weiterentwickelt.

2003/04 RBL - Artikelserie Jenseits von Glaser aus der dnq

Dreiteilige Artikelserie von Robert Borsch-Laaks aus der Zeitschrift Holzbau - die neue quadriga Heft 5/03 bis 1/04 zum feuchtedynamischen Verhalten von Holz und Holzwerkstoffen. Forschungsergebnisse, feuchtetechnische Kennwerte, praktische Anwendung mit WUFI- Analyse.